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DBJR fordert Gewährleistung des Grundrechts auf Information, sinnvollen Jugendmedienschutz und fundierte Medienkompetenz
Medien sind wichtiger Teil der Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen. Allein die elektronischen Medien wie Radio, Fernsehen und Internet werden von Menschen ab 14 Jahren im Durchschnitt acht Stunden des Tages genutzt, Tendenz steigend.
Medienforscher/innen, Psychologen/innen und Pädagogen/innen sind sich einig, dass Medien stark Werte, Normen und Handlungsmuster der Menschen prägen – vor allem die der Kinder und Jugendlichen. Damit sind Medien eine Sozialisationsinstanz, neben Eltern, Schule, Gleichaltrigen und Jugendverbänden. Aus Sicht des Deutschen Bundesjugendrings muss Medienpolitik stärker das Grundrecht auf Information gewährleisten, den Jugendmedienschutz sinnvoll regeln und Medienkompetenz fördern.
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